DIE HOMÖOPATHIE IN DER MEDIZINGESCHICHTE
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| Verbreitung
der Homöopathie |
Zeit der Pioniere
Hahnemann hatte zahlreiche Schüler, die vom innovativen
Aspekt dieser Heilmethode begeistert waren und sie ab 1810
über Europa und die ganze Welt verbreiteten.

Die Katastrophen des 19. Jahrhunderts wie Bevölkerungsbewegungen
begünstigen die Ausbreitung der Homöopathie. Die
österreichischen Militärärzte exportierten
sie während der Kriege des deutschen Reiches nach Italien.
Der Kampf gegen große Epidemien, insbesondere gegen
die Cholera trug zur Verbreitung der Methode bei.

Sébastien des Guidi 1830. Der italienische Graf Des
Guidi, der im politischen Exil in Frankreich lebte, hatte
die Homöopathie in Italien entdeckt und studiert. Nach
seiner Begegnung mit Hahnemann, bei der er seine Ausbildung
vervollständigte, kehrte er nach Lyon zurück und
führte diese neue Heilmethode in seine tägliche
Praxis ein. Er wird als Wegbereiter der Homöopathie in
Frankreich angesehen und soll ausschlaggebend für die
Verbreitung der Heilmethode unter seinen Ärztekollegen
gewesen sein.
Von diesem Zeitpunkt an wurden in Frankreich
Arbeitsgruppen gegründet, Schulen, wissenschaftliche
Kreise, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, diese Heilmethode
bekannt zu machen und zu verbreiten.
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Geschichte der Société Rhodanienne d'Homéopathie (SRH) |
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30 Jahre nach der Erscheinung des "Versuch über
ein neues Prinzip..." existierte die Homöopathie
in zahlreichen Ländern.
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