| Homöopathie-Forschung |
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Die
wegweisenden Entdeckungen der biologischen Forschung
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Zahlreiche biologische Studien konnten die
Wirkung der homöopathischen Hochpotenzen in Bezug auf allergische
Mechanismen, Heilungsdauer, Entgiftung, usw. nachweisen. Ergebnisse,
die möglicherweise neue Behandlungsfelder eröffnen.

Auch die modernen Observationstechniken bieten die Möglichkeit,
die physikalischen und chemischen Eigenschaften homöopathischer
Medikamente besser zu verstehen.
Nachgewiesene pharmakologische Wirkung
homöopathischer Dosen
In verschiedenen biologischen Studien wurde die Wirkung bestimmter
Substanzen in hoher Verdünnung genau beobachtet:
• Allergische Sensibilisierung
Es wurden in vitro Forschungen18
an den Basophilen, also den weißen Blutkörperchen, die an allergischen
Reaktionen mitbeteiligt sind, durchgeführt. Das Blut von auf
Milben allergischen Personen wurde mit dem Allergen in Kontakt
gebracht. Dabei konnte man feststellen, dass das
Histamin in homöopathischer Dosis die Sensibilisierung der Basophilen
verringerte.
• Aspirin
und Blutungen
Während in allopathischer Dosis verabreichtes Aspirin die
Blutungsdauer verlängert wird sie bei der Verabreichung in
bestimmten homöopathischen Dosen verringert: Dies konnte durch
Studien19
20 achgewiesen werden, von denen eine am Menschen und mehrere
andere an Tieren durchgeführt wurden.
Des weiteren beeinträchtig Aspirin
in der 15. Hunderterpotenz (oder 15 CH) die Wirkung hochdosierten
Aspirins (100 mg / kg) , wenn beide gleichzeitig verabreicht
werden. Auch diese Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit von
Hochpotenzen und zeigen die Möglichkeit therapeutischer Anwendungen
auf.
• Vergiftungen
Bei einer Studie21
wurde Ratten Arsen verabreicht. Bei den Tieren, denen kurz
nach der Vergiftung Arsen in homöopathischer Dosis verabreicht
wurde (Arsenicum Album 7 CH), konnte eine
viel schnellere Entgiftung festgestellt werden. Weitere
Studien22
zur schützenden Wirkung von Arsensalzen, Oxyden und anderen
hochverdünnten Metallen wurden seitdem durchgeführt und intensiviert.
Die biologische Homöopathie-Forschung erweitert die klinischen
Studien um einen zusätzlichen Forschungsaspekt. Sie erlaubt
insbesondere, die Wirkungsweise
der Homöopathie in vitro und in vivo zu zeigen,
die bisher nur von Ärzten und Patienten beobachtet worden
war.
Wie die Ergebnisse bei den Versuchen mit Aspirin zeigen, können
diese Forschungsergebnisse den Ärzten therapeutische
Alternativen anbieten. Diese müssen in klinischer Forschungsarbeit
bestätigt werden.
Es ist daher momentan zu früh, um die in vivo Tier und in
vitro durchgeführten Beobachtungen auf den Menschen zu übertragen,
doch die erzielten Ergebnisse motivieren die Wissenschaftler
zur Weiterführung ihrer Forschungen und zur Untersuchung weiterer
homöopathischer Zubereitungen unter demselben Gesichtspunkt.
Die Thermolumineszenz: Eine physikalische
Methode, die hilft, die Wirkungsweise homöopathischer Medikamente
zu verstehen.
Bei der Herstellung eines homöopathischen Medikamentes wird
die Ausgangssubstanz in einem neutralen Lösungsmittel, meist
Wasser, im Verhältnis 1/100 verdünnt. Das entstehende Produkt
wird stark verschüttelt: Man spricht von Dynamisierung.
Die "homöopathische Verdünnung" wird erneut im Verhältnis
1/100 verdünnt, wieder dynamisiert usw. Obwohl ab einer bestimmten
Verdünnungsstufe keine Ausgangssubstanz mehr vorhanden ist,
konnte in zahlreichen Studien die klinische und biologische
Wirksamkeit sehr hoher Verdünnungsstufen nachgewiesen werden.
Da Wasser eine komplexe Verbindung aus Milliarden von zwar
immer miteinander verbundenen, aber auch immer in Bewegung
befindlichen Molekülen ist, ist es möglich, dass es durch
die Einleitung einer Ausgangssubstanz und durch das Verschütteln
bei der Dynamisierung dauerhaft
beeinflusst wird.
Die Thermolumineszenz ist die Eigenheit aller festen Stoffe,
nach Bestrahlung und Erwärmung Licht abzugeben; man wendet
diese Methode normalerweise zur archäologischen Altersbestimmung
an. Forscher haben eine dynamisierte homöopathische Lösung
gefroren, um sie "erstarren" zu lassen, dann haben sie sie
bestrahlt und wieder erwärmt. Beim Vergleich der Thermolumineszenz
der homöopathischen Lösung mit der neutralen Wassers konnten
sie die "Fehler" in der Eisstruktur erkennen. Bleibende
Veränderungen konnten festgestellt werden, sogar in Verdünnungsstufen,
in denen kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden
war.
Die Ergebnisse dieses Versuches beweisen:
• dass sich eine homöopathische Lösung nachweislich
von Wasser unterscheidet,
• dass verschiedene Verdünnungsstufen dem Wasser
verschiedene Eigenschaften verleihen.
Sie liefern damit auch eine mögliche
physikalische Erklärung für die therapeutische Wirksamkeit
homöopathischer Mittel.
Die veterinärmedizinische Forschung
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Seit Jahrzehnten werden auch Tiere homöopathisch behandelt. Viele Züchter schätzen diese Methode aufgrund:
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ihrer Wirksamkeit, besonders im Hinblick
auf Vorbeugung,
• der Tatsache, dass keine Restmedikamente zurückbleiben : keine Giftrückstände weder beim Tier noch beim Endverbraucher,
• der äußerst niedrigen Behandlungskosten.
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Die Forschungsarbeiten in der veterinärmedizinischen Forschung sind zwar nicht so weit fortgeschritten wie in der Humanmedizin, doch man kann zwei Dinge festhalten:
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1. Eine an 10000 Perlhühnern durchgeführte
Studie konnte die Wirksamkeit homöopathischer Behandlung
bei der Vorbeugung gegen Darmentzündungen durch
Kolibakterien bei diesen Tieren nachweisen 23
.
2. Die homöopathische Behandlung wirkte bei der
Reduzierung der durch Schlachtstress entstehenden
Hämatome beim Truthahn24
besser als ein Placebo. |
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