| Homöopathie-Forschung |
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| Die Zukunft der Homöopathie-Forschung |
Die Homöopathie-Forschung konnte mit den Entwicklungen in der modernen Medizinforschung und in der Durchführung klinischer Studien Schritt halten. Sie hat die Schwierigkeiten überwunden, die sich ihr dabei angefangen bei ihrer Einführung bis hin zu manchen Vorurteilen gelegentlich in den Weg stellten.
 In den letzten Jahren konnten die Ergebnisse der Metaanalysen die Zweifel bezüglich einiger grundlegender Aspekte der klinischen Homöopathie-Forschung endgültig beseitigen: Die Studien werden nach strikten Vorgaben wissenschaftlich durchgeführt, und
die Ergebnisse sind nicht auf Placebo-Effekte oder Zufall zurückzuführen.
Bedeutsame Ergebnisse, weitergehende Studien
Die positiven Ergebnisse, die durch
Homöopathie bei Krankheiten wie allergischer Rhinopathie,
Diarrhöe oder Fibromyalgie erzielt werden konnten, sind verlässlich.
Sie zeigen vor allem die Wirksamkeit und die Vorzüge (und
insbesondere das Fehlen von Nebenwirkungen) der Homöopathie.
Die ersten Analysen der medizinisch-ökonomischen Forschung, welche die Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit und den finanziellen Aspekt der Pflegestrategien berücksichtigen
zeigen das gute Verhältnis zwischen Qualität und Kosten der homöopathischen Behandlung.
Die Arbeiten, die den Einfluss auf das öffentliche Gesundheitswesen
und den finanziellen Aspekt der Pflegestrategien berücksichtigen,
zeigen das günstige Verhältnis von Wirksamkeit und
Kosten der homöopathischen Behandlung.
Homöopathie-Forschung, ein im Aufbau befindliches Gebäude
Nun müssen die biologischen Studien fortgesetzt, diversifiziert, erweitert und ihre Ergebnisse auf den Menschen übertragen werden. Durch neue klinische Studien müssen
bereits erzielte Ergebnisse bestätigt
und durch zahlreiche andere muss die Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung bei verschiedenen Krankheitsbildern nachgewiesen werden.
Durch eine Ausweitung der Versuche in allen Studienfeldern kann sich die Homöopathie-Forschung weiterentwickeln.
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